Kindergarten St. Hedwig

Kinder sind unsere Zukunft, wir "bilden" die Zukunft

Aktuelle Informationen    Stand 15. Juni 2021 

Liebe Eltern,

Wir arbeiten bis zu einer Inzidenz von unter 100 wieder im Normalbetrieb! Für Sie nach außen ändert sich nichts, nur für uns innerhalb des Kindergartens, da die Gruppen nicht mehr so strikt getrennt werden müssen.

Bis zu einer Inzidenz bis zu 165 gilt der eingeschränkte Regelbetrieb, darüber ist nur eine Notbetreuung zulässig!

Die Buskinder fahren aktuell wieder mit dem Schulbus.

Im Umgang mit Krankheitssymptomen gilt das Gleiche wie bisher, siehe weiter unten.

Selbsttests für Kindergartenkinder können bei der Kiga-Leitung beantragt werden.


Der aktuelle Hygieneplan für unsere Einrichtung ist im Kindergarten ausgehängt. Außerdem finden Sie ihn hier:

https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/rahmenhygieneplan.pdf

Bitte lesen Sie auch den aktuellen Elternbrief des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, der unten angehängt wurde. 


Coronavirus (SARS-CoV-2) Informationen für die Eltern 

Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests 

Die Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen setzt wie schon bislang die Beachtung von strengen Hygieneauflagen voraus, um auch während der Pandemie einen sicheren Betrieb zu ermöglichen. Das schützt Beschäftigte und betreute Kinder gleichermaßen. In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland und in Bayern die britische Virusmutation B. 1.1.7 zunehmend ausgebreitet. Diese Virusmutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der Infekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zurückgegangen. 

Deshalb ist es nach Einschätzung der die Staatsregierung in diesem Punkt beratenden Ärzteschaft notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen im Zusammenhang mit Erkrankungen anzupassen und künftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Beschäftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-AntigenTest) zu verlangen. Von Seiten des Landesverbands Bayern des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte und von Seiten des Bayerischen Hausärzteverbands, die an den Beratungen über die Notwendigkeit der Tests beteiligt waren, wurde uns versichert, dass in den Praxen hierfür genügend Testkapazitäten vorhanden sind. 

Ab dem 15. März 2021 gilt daher nach Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass Kinder mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit ein negatives Testergebnis brauchen, bevor sie die Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestelle wieder besuchen dürfen. 

  • Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen. Wir möchten Sie bitten, den Einrichtungsleitungen auf Verlangen ein entsprechendes Attest vorzulegen. 
  • Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch der Kinderbetreuungseinrichtung nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-Antigen-Test) vorgelegt wird. 
  • Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen. Die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn das Kind wieder bei gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-Antigen-Test) erforderlich. 
  • Der erforderliche Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. 

Auch eine erneute Testung nach Genesung ist nicht notwendig, da bereits mit dem Test zu Beginn der Erkrankung eine SARS-CoV-2-Infektion hinreichend sicher ausgeschlossen werden kann. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis hingegen nicht. 

Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr Kind dann wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn die Symptome abgeklungen sind, insbesondere Fieberfreiheit besteht, und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV2 (PCR- oder PoC-Antigen-Test) vorgelegt wird. 

Wir möchten Sie nochmal darauf hinweisen, dass der Bundestag und der Bundesrat bereits im Januar 2021 beschlossen haben, die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage). Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Häufig gestellte Fragen und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums. Außerdem möchten wir Sie auf die Möglichkeit des Entschädigungsanspruches nach § 56 Abs. 1a IfSG hinweisen.

Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Die ab dem 15. März 2021 geltenden Regelungen sind allerdings dringend notwendig, um die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung, Ihre Kinder und auch Sie als Familien zu schützen. Die Bekämpfung der Pandemie kann nur gemeinsam gelingen, sodass wir uns bereits jetzt herzlich für Ihre Mitwirkung bedanken möchten. 

Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung 


Link zum Elternbrief

https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/deutsch_nichtbf.pdf


395. Newsletter Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung - Ausschnitt

Quelle: stmas.bayern.de (Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales)
 
Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) 
 

Über- bzw. Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz Mit unserem 393. Kita-Newsletter haben wir bereits über das weitere Vorgehen ab dem 22. Februar 2021 informiert. Wir möchten im Folgenden genauer erläutern, wie die Regelung zur 7-Tage-Inzidenz in der Verordnung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege genau ausgestaltet wurde. Die 7-Tage-Inzidenz bildet die Corona-Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ab. Steigt die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt über den Wert von 100, so ist ab dem darauffolgenden Tag nur noch eine Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zulässig, wie sie bereits in der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis zum 21. Februar 2021 praktiziert wurde. Sinkt die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt unter den Wert von 100, so ist ab dem darauffolgenden Tag wieder die Betreuung aller Kinder zulässig. Die Kreisverwaltungsbehörden werden amtlich bekanntmachen, sobald der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 über- oder unterschritten wird. Wir haben die Jugendämter gebeten, Sie über die amtlichen Bekanntmachungen zu informieren. Wir möchten auch Sie bitten, die Entwicklung der Inzidenzwerte gerade für Ihren Landkreis bzw. Ihrer kreisfreien Stadt genau zu verfolgen, um vorausschauend gut reagieren zu können. Der rechtzeitige Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in den Kreisverwaltungsbehörden sowie der Eltern im Falle eine Annäherung an den kritischen Wert 100 schafft notwendige zeitliche Handlungsspielräume, die Einrichtungen und Eltern gleichermaßen brauchen.
 
Die Kreisverwaltungsbehörden sind angehalten, auf Grundlage der Datenlage im jeweiligen Landkreis bzw. in der kreisfreien Stadt bis spätestens Freitag, den 19. Februar 2021, 12:00 Uhr, das Infektionsgeschehen abzuschätzen und zu entscheiden, ob der Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen im betreffenden Landkreis bzw. in der betreffenden kreisfreien Stadt am 22. Februar 2021 aufgenommen werden kann. Die Jugendämter werden gebeten, die Informationen an Sie weiterzugeben. 
Telefon Vermittlung: 089 1261-01
E-Mail: poststelle@stmas.bayern.de
Internet: www.sozialministerium.bayern.de
Adresse: Winzererstraße 9, 80797 München
 
Aktualisierter Rahmenhygieneplan Der Rahmenhygieneplan wurde aktualisiert. Seitens des Familienministeriums wird wie bereits angekündigt den Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen empfohlen, medizinische Gesichtsmasken statt Alltagsmasken zu tragen. Zu betonen ist, dass weiterhin Maskenpflicht für die Beschäftigten auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte (z.B. Garderobe, Flur etc.) und auch am Arbeitsplatz (z.B. Gruppenraum, Schlafraum etc.) herrscht, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
 
Für externe Besucherinnen und Besucher (Eltern, Lieferantinnen und Lieferanten etc.) gilt zum Schutz der Beschäftigten ab sofort in der Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Gesichtsmaske bzw. einer Maske mit gleichwertig genormtem Standard (z.B. FFP2-Maske). Den aktualisierten Rahmenhygieneplan finden Sie hier (bei uns oben, bei dem Link). Auf unserer Homepage finden Sie außerdem FAQ und weitere Informationen zur aktuellen Situation in der Kindertagesbetreuung. 
 
Offene Konzepte in den Kindertageseinrichtungen sind weiterhin nicht möglich. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass eine bestimmte Gruppengröße nicht vorgegeben wird. Das Personal kann wie bisher, wenn es die Personaldecke nicht anders zulässt, in den Randzeiten gruppenübergreifend eingesetzt werden, um die gebuchten Zeiten anbieten zu können. Sollten Sie coronabedingt, z.B. aufgrund fehlenden Personals, nicht dazu in der Lage sein, Ihre regulären Öffnungszeiten aufrechtzuerhalten, so können Sie sich vertrauensvoll an Ihre Fachaufsichtsbehörde wenden. 
 

Stand 05. November:

Derzeit ist es möglich, dass Kinder mit leichten Krankheitssymptomen die Kindertageseinrichtung besuchen. Das Kind kann nicht betreut werden bei: Fieber, Durchfall, starken Bauchschmerzen, Hals- und Ohrenschmerzen, starken Husten, starken Schnupfen. Bitte bringen Sie Ihr Kind erst wieder, wenn es 48 Stunden symptomfrei ist.

Hiermit verweisen wir noch auf unsere Kita-App, mit der Sie alle neuen Informationen sofort auf Ihr Handy erhalten.


Kita-App

Unsere Kita-App steht bereit. Bitte lassen Sie sich registrieren, um über die App zeitnah aktuelle Informationen, aber auch Termine und Änderungen zu erhalten. Außerdem können Sie Ihr Kind bei Fernbleiben, aus welchen Gründen auch immer, entschuldigen. Machen Sie mit!


Wir freuen uns auf alle Kinder, die

  • keine Krankheitssymptome aufweisen
  •  nicht in Kontakt zu einer infizierten Personen stehen oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer infizierten Person hatten
  •  keiner Quarantänemaßnahme unterliegen


Infobrief an die Eltern vom Bayerischen Staatsministerium für Familien, Arbeit und Soziales 

                                                                                                         vom 12. August 2020

Umgang mit Kindern mit leichten Krankheitssymptomen
 
Aufgrund des fragilen Infektionsgeschehens und insbesondere zum Schutz der Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen gilt im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs seit dem 1. Juli 2020, dass Kinder mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit die Kindertageseinrichtungen nicht betreten dürfen. 
 
Mit dem 1. September erfolgt – bei stabilem Infektionsgeschehen – die Rückkehr in den Regelbetrieb. Aus epidemiologischer Sicht ist bei leichten Krankheitssymptomen von Kindern dann ein Ausschluss aus der Kindertagesbetreuungseinrichtung nicht länger erforderlich.  Um auch künftig bei einer ungünstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens einen präventiven Ausschluss von Kindern schon bei leichten Krankheitssymptomen zu vermeiden, ist vorgesehen, örtlich begrenzt nach Maßgabe eines Stufenplans zu reagieren. Welche Stufe vorliegt bzw. wie auf welche Gefährdungslage zu reagieren ist, geben die Gesundheitsämter vor.
 
Es werden folgende Phasen unterschieden:  

Stufe 1 – Grüne Phase: Regelbetrieb  

Stufe 2 – Gelbe Phase: Eingeschränkter Betrieb  

Stufe 3 – Rote Phase: Eingeschränkte Notbetreuung
 
Anhand dieser Stufen entscheidet sich auch, wie mit Kindern mit leichten Krankheitssymptomen umgegangen wird:
 
Wir bitten Sie, Ihr Kind in keinem Fall in die Kindertageseinrichtung zu bringen, wenn das Kind krank ist und z.B. folgende Krankheitszeichen hat: Fieber, Durchfall, starke Bauchschmerzen, Hals- und Ohrenschmerzen, starken Husten.  Kinder mit milden Krankheitssymptomen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentliches Husten dürfen aus epidemiologischer Sicht in Stufe 1 und Stufe 2 die Kindertageseinrichtungen besuchen.
 
Bei Stufe drei ist die Zahl der Kinder, die die Einrichtung besuchen dürfen, generell zu beschränken. Soweit Kinder im eingeschränktem Notbetrieb die Einrichtung grundsätzlich besuchen dürfen, aber milde Krankheitssymptomen aufweisen, dürfen die Kinder die Einrichtung nur nach einem negativen Corona-Test betreten.
 
Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr Kind dann wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn es wieder in einem guten Allgemeinzustand ist und die Symptome abgeklungen sind, insbesondere Fieberfreiheit besteht. 
 
Die Vorlage eines Attestes wird seitens des Familienministeriums nicht gefordert.
 
Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Wir möchten uns daher ganz ausdrücklich für Ihre Geduld und Disziplin bedanken.